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Get Back




If you want to get back into the Sixties
get back to the amazing sound of the Mersey-Beat
to the Magical Mystery Music of THE BEATLES !!!

Just come and listen to
Get Back

Vier plus ein Musiker holen den Original Beatles Sound auf die Bühne zurück !

Und um es gleich zu sagen: kopieren tun wir John, Paul, George und Ringo nicht ! Aber wir spielen Ihre Songs so authentisch wie möglich auf den gleichen Instrumenten und Verstärkern wie damals
(und dass unser Bassmann links spielt ist reiner Zufall, aber ein glücklicher, denn „links“ klingen die Riffs einfach viel besser ... . ).

Die Geschichte von „Get Back“ ist die Geschichte von 5 Musikern: Axel, Dion, Jürgen, Hans und Nobby, die mit den Beatles sozusagen „aufgewachsen“ sind. Bis auf Jürgen, der erst acht Jahre alt war, als die Fab Four bereits ihr letztes Konzert auf dem Dach des Apple-Buildings in London gegeben haben.

Alle haben schon mit 15 in einer Band gespielt und das Repertoire der Sechziger Jahre, also Beatles, Stones, Small Faces und wie sie alle hießen, gecovert.

Axel und Dion lernten sich 1963 kennen und gründeten sofort, nachdem die Beatlemania nach Deutschland überschwappte, gemeinsam mit ihren damaligen Schulfreunden die Band „THE ROVERS“. Es wurde zunächst ausschließlich gecovert, später erschienen aber auch schon erste Eigenkompostionen im Programm. Diese Band existiert noch heute !

Hans und Nobby spielten ebenfalls seit zarter Jugend in verschiedenen Bands und heute auch zusammen bei „ABAKADABRA“, die wirklich alles von Rock´n´ Roll bis zu den aktuellen Charts drauf hat. Und überall, wo etwas los ist, kann man sie hören ...

Jürgen, unser Youngster, der das Durchschnittsalter der Band sehr angenehm nach unten korrigiert, hat sich in die Sounds und die „Harrison-Spieltechnik“ prima eingearbeitet, besser noch: eingefühlt ! Er spielt mit Rickenbacker, Epiphone-Casino und Fender-Tele auf VOX- und FENDER-Amps.

Axel singt die Stimme von John und spielt ebenfalls auf auf VOX und FENDER mit Rickenbacker („Black Beauty“) , Epiphone-Casino und Gibson (natürlich hat seine Casino ebenfalls vergoldete Mechaniken und einen schwarzen Knopf ...).

Der Höfner Violin-Bass wird bei uns von Dion (ebenfalls lefthanded) gespielt. Seine Stimmlage entspricht der von Paul, so dass er McCartneys Gesangsstil verblüffend ähnlich rüberbringt.

Hans sorgt auf seinem Ludwig-Schlagzeug für den optimalen Ringo-Beat. Natürlich unterstützt er uns mit seiner Stimme im Background und singt für uns auch mal Songs wie „Boys“ und ...

Die Beatles hatten George Martin, wir haben Nobby ! Mit seinen Keyboards erweitert er den Sound der Band um Piano, Bläser, Strings und was sonst noch so alles auf den Aufnahmen der Liverpooler zu hören ist. Darum können wir heute viele Songs live auf die Bühne bringen, was in den Sechzigern technisch nahezu unmöglich war.

Es macht uns großen Spaß für Beatles-Fans zu spielen, die gerne kommen und abtauchen in eine schöne, alte Zeit. Wir sehen bei unseren Shows, wie die Leute ihre Lippen bewegen und die Texte der Lieder von Anfang bis Ende mitgesungen werden. Da werden Erinnerungen wach: der erste Kuss bei She Loves You, die erste Zigarette bei Help!, das erste Mal bei Paperback Writer. Und fantastisch ist es auch, so viele (ganz) junge Leute zu treffen, die oft länger als 10 Jahre nach der Beatles-Welle geboren wurden und genauso mitmachen als ob sie bei einer von Pauls neueren Tourneen dabei wären. Das muss man einfach erlebt haben !!!

Ringo hat einmal gesagt: „I don´t live in the past, but I love the past.” Das genau meinen wir auch. Wir spielen heute die Songs von gestern, weil sie uns heute immer noch so viel geben wie gestern. Alles, was frisch zubereitet ist, schmeckt eben besser als aus der Konserve. Und darum ist es auch ein viel geileres Gefühl, jeden Ton so zu erleben wie er original entsteht, als nur eine CD anzuhören. Auch dann, wenn – wie bei den Fab Four auch gelegentlich - mal etwas „daneben“ gehen sollte.

Live ist eben live !

And in the end:
The love you take
Is equal to the love You make



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